Die auf der linken Seite aufgeführten Anlagenbau-Links zeigen in Bildern einzelne Baufortschritte der Modellspielbahn. Mit einem Augenzwinkern nachfolgender Hinweis:

Fortgeschrittene und erfahrene Modellbahner erkennen hier sicherlich Entwicklungsschritte Ihres gegangenen Wegs zum Profi. Im Gegensatz zu diesen Profiarbeiten handelt es sich hier um reine Hobbygestaltung mit dem Spaß an der Modellbahn!!

Man bedenke, diese Anlage wird von einem Modellspielbahner gebaut, der Freude am Betrieb hat. Dem es gefällt den Fahrbetrieb der Züge zu sehen. Sich an den Modellen zu freuen. Der weiß, dass es Profis und Künstler mit hohem Anspruch im Modellbahn-Bau gibt.
Selbst keiner ist und sich an die Materie der Ausgestaltung und des Gestaltens überhaupt heran wagt und hier für jeden Interessierten zugänglich macht.

Nun aber mit modellbahnerischem Ernst:

Diese Internetseite, Register Modellbau, informiert in unregelmäßigen Zeitabständen über den Stand und die Entwicklung einer im Bau befindlichen HOm-Anlage. Das Projekt wurde im Jahr 2005 mit der Planung von Entwurfsskizzen begonnen. Eine terminliche Fixierung für die Fertigstellung gibt es nicht. So wie die Zeitschiene es erlaubt werden Schienen verlegt, einzelne Blockabschnitte und Weichen angeschlossen und programmtechnisch in Betrieb genommen. Ist ein Bereich technisch fertig erfolgt die Geländegestaltung.
Die Anlage ist eine Modellbahnspielanlage und nicht dazu gedacht Teile des Vorbilds im Maßstab 1:87 nachzubauen. Dies kann und will ich nicht. Vorlagen des Originals zur Inspiration ja, aber nicht nachbauen. Erste Versuche in der Planung 2005 für Module nach Vorbildsituationen entsprachen nicht meinen Vorstellungen. So kehrte ich zu dem zurück was mir zusagt. Das Hobby dient für meinen Ausgleich und zur Entspannung. Es ist und wird eine „Spielanlage“ bleiben, mit allen Bau- und Planungsfehlern die man machen kann.

Der Grundgedanke der Anlage ist eine ganz simple und einfache, eingleisige Rundumstrecke. Ausgehend von einem Schattenbahnhof soll die Fahrt durch einen Zwischenbahnhof zum Kreuzen von Zügen in den Bahnhof gehen. Von diesem wieder durch einen weiteren Kreuzungsbahnhof in den Schattenbahnhof zurück. Ein Zwischenbahnhof erhält eine Umlademöglichkeit für Zement. So findet auf der Schiene der Transport des Zements vom Bahnhof in den Zwischenbahnhof statt. Die eingebauten Kehrschleifen erlauben einen Richtungswechsel.
Es können so viele Zugeinheiten eingesetzt werden wie es Abstellgleise im Schattenbahnhof gibt. Keine Zugeinheit wird im Bahnhof oder auf sonstigen Gleisen geparkt. Auf diese Weise bin ich Fahrdienstleiter und entscheide welche Zugeinheiten in Betrieb sind und welche Pause haben. Denn Züge ohne eigene „Heimat“ müssen immer unterwegs sein um nicht im Wege zu stehen ….

Die Anlage ist digitalisiert und mit dem Oldtimer der Steuerungsprogramme „Computer Control“ von Heinrich O. Maile gesteuert (Informationen zum Programm lesen Sie in der Programmbeschreibung). Es war sicherlich das erste Funktionale System und bereits 1985 auf dem Markt.  Als digitales System ist seit 1989 das Format Selectrix im Einsatz. Insbesondere wegen des schnellen und sicheren Datenbussystems. Von den bisherigen Trix Selectrix-Komponenten sind nur noch wenige im Einsatz. Alle Trix-Belegtmelder wurden gegen Rautenhaus-Belegtmelder getauscht. Als Zentraleinheit ist die RMX950 Zentrale im Einsatz sowie das ergänzende RMX952 Interface. Derzeit noch im SX-Format betrieben. Tests zur Umstellung auf RMX sind im Gange. Die Schwierigkeit liegt hier begründet in der Steuerungssoftware. Diese ist DOS basierend und läuft im Echtzeitmodus. Dies wiederum lässt aktuell Windows XP nicht zu. Über virtuelle Interface der RMX-PC-Zentrale wird derzeit eine Lösung herbei geführt.